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Hiromi Ishii
 
Helmut Peters bespricht die CD in Heft 2/2007 der Neuen Zeitschrift für Musik

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Die japanische Komponistin Hiromi Ishii (u. a. Studien bei Wilfried Jentzsch in Dresden, Tsuneya Tanabe in Tokio und Simon Emmerson in London) präsentiert elektroakustische und in der traditionellen Musik Japans fußende Kompositionen mit Live-Elektronik. Außer ihr selbst wirken mit: Fumiko Hatayama (Alt), Kazuyuki Shiotaka (Satsuma-Biwa), Sachio Suginuma (Shakuhachi) sowie vocal modern unter Leitung von Christfried Brödel mit Victoria Brudal als Sprecherin.

Hiromi Ishii ist Mitglied der DEGEM und war 2006 Gastkomponistin im ZKM in Karlsruhe.


Fumiko Hatayama: alto
Kazuyuki Shiotak: satsuma-biwa
Sachio Suginuma: shakuhachi / vocal modern
Christfried Brödel: conductor
Victoria Brudal: narrator
Hiromi Ishii: electroacoustic music

 
 

Pressestimme

«Am spannendsten ist vielleicht das kürzeste Stück dieser CD, ‹Steine, Stimme und Sterne› für Vokalen­semb­le und Live-Elektronik. Ähnlich wie es Tan Dun in seinem phänomenalen Multimedia-Stück ‹The Map› schon einmal mit rhythmischen Geräuschen diverser aufeinander geschlagener Stei­ne versucht hat, integriert Ishii hier neben gesprochenem Text aus Astronomie-Lexika und einer vom Chor gesungenen Serie von Vokalen den Klang vulkanischen Gesteins, das glockenhell in gläsernen Resonanzkörpern aufeinander­zu­pral­len scheint.»

Helmut Peters in «Neue Zeitschrift für Musik» 2/2007

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